Donnerstag, 28. März 2019

Implantate Bochum: Sehr kurze Implantate jetzt erhältlich

Implantantsschraube (links) und sehr kurzes Implanatat (rechts)

Bredent Medical  hat ein extrem kurzes Implantat auf den Markt gebracht. Es nennt sich Copa Ultrashort und ist nur 5,2 mm lang. Es ist in drei Durchmessern erhältlich: 4.0 mm, 5 mm und 6 mm. Als mögliche Einsatzindikation ist die Pfeilervermehrung bei extrem geringer Restknochenhöhe möglich. Wenn ein Knochenaufbau nicht möglich oder nicht gewünscht ist. Wegen seines Kompressionsgewinde versprich der Hersteller eine hohe Primärstabilität und dadurch bedingt eine gute Osteointegration (= verwachsen mit dem Knochen).

Ihre Zahnärzte für Bochum, Herne und Umgebung:
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Zahnarztzentrum Bochum, Herner Straße 367, 44807 Bochum

Telefon: 0234.533044

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe 

Sonntag, 11. Februar 2018

Durch Computereinsatz in der modernen Zahnimplantologie Komplikationen vermeiden, www.zahndoc-leugner.de informiert aktuell

Nicht nur in schwierigen Situationen die Implantation am Computer planen

Zahnarzt Bochum: Enge anatomische Beziehung zwischen Implantat
und Nerv- und Gefäßbündel

Durch den Einsatz von moderner Technik können Komplikationen vermieden werden. Ein neues Computerprogramm erlaubt Implantationen am Computer zu planen. Dieses ist bei schwierigen Situationen wie im Bild oben, bei der Implantation in der Nähe des Unterkinnnervs eine große Hilfe für den Behandler.
Die Bilder eines Computertomogrammes (CT) oder einer Digitalen Volumentomografie werden im Computer eingelesen und bearbeitet. So gelingt eine dreidimensionale Darstellung des Unterkiefers.
So kann durch diese Technik die Komplikationsrate bei Implantationbehandlungen auch in schwierigen Situationen deutlich gesenkt werden.  Die Implantation wird sicherer. Der Nachteil besteht in den zusätzlichen Kosten für die spezielle Röntgenuntersuchung.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten.


Ihre Zahnärzte für Bochum und Umgebung:
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Die Wohlfühlpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

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Freitag, 6. Oktober 2017

Implantologie Bochum: Der Bruch eines Implantats ist eine seltene Komplikation


Eine seltene Komplikation in der zahnärztlichen Implantologie


Implantologie Bochum: Implantatbruch als seltene
 Komplikation in der Implantologie

Häufigkeit einer Implantatfraktur

Der Bruch einer Implantatschraube ist eine sehr seltene Komplikation.
Frakturen von Implantaten treten häufiger bei Einzelimplantatkronen auf, als bei festsitzenden Brücken auf mehreren Implantaten. Bei herausnehmbarem Zahnersatz mit mehr Implantaten tritt diese Komplikation seltener auf, als bei Zahnersatz mit wenigen Implantaten.
Impantatsysteme mit geringem Implantatdiameter sind frakturanfälliger als dickere Implantate.
Schraubenfrakturen des Implantatkörpers im Knochen werden nicht beschrieben. Der Bruch vollzieht sich oberhalb des Knochens. Deshalb ereignet sich ein Schraubenbruch des Implantates an Implantaten mit Knochenabbau häufiger als bei noch gut eingewachsenen Zahnimplantaten.

Implantologie Bochum: Die seltene Fraktur von Implantaten
kommt, wenn sie auftritt bei dünneren Implantaten häufiger
als bei dickeren Implantate auf


In der dreißigjährigen beruflichen Tätigkeit des Autoren ist diese Komplikation nur zweimal bei selbst implantierten Patienten in seiner Praxis aufgetreten. Auch aus anderen Praxen in der Region sieht der Autor sehr selten einen Bruch eines Implantats. 



Lösungsmöglichkeiten


Was kann der Zahnarzt / Implantologe tun, wenn diese Komplikation eingetreten ist?

Nicht immer bedeutet einen Implantatfraktur einen Totalverlust der gesamten zahnprothetischen Versorgung. Denn manche herausnehmbare Versorgung funktioniert auch ohne dieses spezielle Implantat. Oder die Zahnersatzkonstruktion lässt sich durch ein zusätzliches Implantat mit z.B. einem Kugelkopf retten.
Des weiteren gibt es prothetische Hilfsteile in der Implantologie, die sich ohne weiteres mit dem im Knochen verbleibende Fragment verschrauben lassen, und über Jahre gute Dienste leisten können.

Als letzte Möglichkeit besteht noch immer die chirurgische Entfernung des Implantatfragmentes mit einer Hohlfräse. Wenn das Knochenangebot es zulässt, kann in dieser Behandlungssitzung schon ein neues Implantat mit einem etwas größeren Durchmesser implantiert werden.

Sollten sie Hilfe bei der Rettung ihres Zahnersatzes oder der Entfernung eines Implantates benötigen nehmen sie mit uns Kontakt auf.


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Die Wohlfühlpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

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Dienstag, 21. Juni 2016

Implantologie Bochum: Welche Implantatmaterialien kommen zum Einsatz



schraubenförmiges Titanimplantat
Über 95% moderner Implantate werden aus Titan angefertigt. Bereits 1961 wurden die ersten Implantate aus Titan bei Patienten eingesetzt. Alle 1961 gesetzten Implantate funktionieren noch heute im Munde des Patienten. Folglich halten Zahnimplantate aus diesem Material das gesamte Leben.

Implantologie: Schraubenförmiges Titanimplantat(rechts) und Abdruckpfosten (links)
Titan ist das am besten erforschte und populärste Material, aus dem Implantate herstellt und eingesetzt werde. Der Knochen verwächst mit dem Titan zu einer festen Einheit. Die Implantologie bezeichnet dies als Osteointegration. Unter sterilen Bedingungen und ohne Bewegungen des Implantats im Knochen heilt dieses im Regelfall gut ein. Da schraubenförmige Implantate deutlich weniger Bewegungen im Knochen bei Druck auf das Zahnfleisch oder bei Erschütterungen aufnehmen, bevorzugen die Hersteller von Implantate dieses Design.
In unserer Praxis setzen wir Implantate ohne sofortige Belastung durch Zahnkronen oder Zahnersatz während der Einheilung ein. Nach dem Öffnen des Zahnfleischs und dem Bohren des Implantatsstollen werden diese Implantate knochenbündig in den Kieferknochen eingeschraubt. Anschließend wird das Zahnfleisch über dem Implantat bis zur endgültigen Einheilung wieder verschlossen. Diesen Vorgang bezeichnen wir als „gedeckte Einheilung“. Erst Monate später nach Einheilung unter sterilen Bedingungen, wird das vollständig mit dem Knochen verwachsene Implantat freigelegt und der Pfosten für den Zahnersatz mit dem Implantat verschraubt. Nach Abheilung des Zahnfleischs wird das Implantat mit Zahnersatz versorgt.


Schraubenförmiges Keramikimplantat
Alternativ zum Titan werden seit einigen Jahren Implantate aus Zirkonoxidkeramik eingesetzt. Zirkonoxid ist eine extrem harte und bruchresistente Keramik. Diese Keramikimplantate sind als Stiftschrauben auf dem Markt erhältlich. (Bekannt ist die Keramik als Werkstoff für weiße Messer.)
Der Stift ragte nach der Implantation aus dem Zahnfleisch. Dieser Stift muss dann, für die Aufnahme einer Krone oder als Brückenpfeiler, mühsam beschliffen werden.
Durch Forschung und immer höherer Präzision der Fertigungstechniken sind auch zusammengesetzte, verschraubte Implantate erhältlich. Die gedeckte Einheilung mit Zirkonoxdimplantaten ist daher jetzt auch möglich.



Implantologie Bochum, Herne: Schraubenförmiges Keramikimplantat mit abgewinkeltem Prothetikposten

Implantologie Bochum und Herne: Zwei Keramikimplantate mit Prothetikposten, rechts links ohne Prothetikpfosten
Für die Anfertigung einer Brücke erfordert eine Differenz zwischen Implantatachse und der prothetischen Achse von anderen Brückenpfeilern. Diese kann durch Aufschrauben eines abgewinkelten Prothetikpfosten einfacher ausgeglichen werden.

Implantologie Bochum: Keramikimplantat im zahnloser Unterkiefer

Mit den neuen zusammengesetzten und verschraubten Keramikimplantaten ist ein knochenbündiges Versenken möglich. (Bild oben)



Implantologie Herne: Keramikimplantat im zahnlosen Unterkiefer.
Eine Bohrung für ein weiteres Zahnimplantat

Bei der Implantation wird kein Metall verwendet. Daher werden auch Implantatbohrer aus Zirkonoxidkeramik genutzt. Mit diesen besonderen Bohrern wird eine Kontamination mit Metallionen beim Bohren des Implantatstollen verhindert.


Implantologie Bochum: Implantatbohrer und keramisches Zahnimplantat mit Prothetikpfosten

Die Ergebnisse von klinischen Studien von Implantate aus Zirkonoxidkeramik sind positiv. Bisher fehlt allerdings noch der letztendliche wissenschaftliche Beweis für ein Verwachsen des Keramikimplantates mit dem Knochen.



Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum, Herne und Umgebung
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum, Telefon: 0234.533044

Weitere Informationen und Wissenswertes über Implantologie und Ihre Zahngesundheit auch auf unseren Webseiten:
Zahnarzt Bochum

Unsere Seite zur Implantologie:
http://bochum-implantate.com





Donnerstag, 9. April 2015

Implantate Bochum, Implantologie Bochum: Kein Ärger mehr mit lockerem Zahnersatz dank Locatoren, www.zahnarzt-bochum.de

Zahnersatz bekommt dauerhaften Halt durch
Locatoren

Je länger eine Zahnlosigkeit besteht, desto stärker schrumpft der Kieferknochen. Der Verlust von Zähnen bedingt den Kieferknochenabbau


Geht der letzte Zahn im Kiefer verloren wird dann ein Totalersatz angefertigt.


Dieser Zahnersatz kann sich bei wenig Kiefer nur ungenügend ansaugen. Die Folge ist lockerer Zahnersatz, der sich beim Kauen immer und manchmal auch beim Sprechen vom Kiefer abhebt, verschiebt und verdreht. Der Zahnersatz liegt nun locker in einer falschen Position im Mund. Er muss nun zur Vermeidung von Peinlichkeiten beim Essen in Gesellschaft mit der Zunge wieder in seine richtige Position gebracht werden. Dies ist ein schier aussichtsloses Unterfangen, denn mehr oder weniger zerkleinerte Essenreste haben sich unter den Zahnersatz geschoben und verhindern die Repositionierung auf dem Kieferkamm. Das druckstellenfreie Weiteressen der Mahlzeit ist unmöglich.


Mit dem Locator kann dieser sehr störende Zustand befriedigend behoben werden. Die Kombination mit nur vier Implantaten gewährleistet einen guten und dauerhaft Halt des Zahnersatzes in allen Lebenslagen. Nach der Einheilung werden auf die Implantate die neu entwickelten Fixierungs-Elemente fest mit dem Implantat (siehe Bild unten) verschraubt.


An der korrespondierenden Stelle der Implantate werden Fixierungs-Einsätze in dem herausnehmbaren Zahnersatz installiert. Diese Einsätze bestehen aus einer Art Metallkäppchen in dessen Metallringe die genau passende Friktions-Elemente eingedrückt werden. Die aus mundbeständigen und elastischem Kunststoff oder aus Hartsilikon gefertigten Friktions-Elemente werden beim Einsetzen des Zahnersatzes in den Mund auf die druckknopfartigen Locatoren-Aufsätze gepresst. Der Rand des Friktions-Elementes rastet dabei sicher in eine Vertiefung des Locatoren-Aufsatzes auf den Implantaten ein.


In der Übersichtsaufnahme des Unterkieferzahnersatzes sind die Fixierungseinsätze gut erkennbar.


Die Detailaufnahme oben gibt den Aufbau des Friktions-Element genau wieder. Der elastische Einsatz besteht aus Silikon.


Zum Einstellen der notwendigen Kraft, die zum Entfernen des Zahnersatzes aus dem Mund notwendig ist, können Friktions-Elemente verschiedener Härte und Elastizität eingesetzt werden. So wird ein sicherer Sitz und ein einfaches Entfernen des Zahnersatzes aus dem Mund ermöglicht.

Für weitere und ausführlichere Informationen zum Thema kontaktieren Sie uns bitte in unserer Bochumer Praxisgemeinschaft.


Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner,
Ihre Implantologische und zahnärztliche Praxisgemeinschaft
Herner Straße 367, 44807 Bochum

Tel.: 0234.533044


Weitere Informationen und Wissenswertes über Implantologie und Ihre Zahngesundheit auch auf unseren Webseiten:
Zahnarzt Bochum

Unsere Seite zur Implantologie:
http://bochum-implantate.com


Mittwoch, 8. Oktober 2014

Implantate Bochum / Dr. Günter Leugner / Implantologie-Kongress der DGZI in Düsseldorf, www.zahnarzt-bochum.de

44. Internationaler Jahreskongress der DGZI
Wir waren natürlich dabei! Dr. med. dent. Günter Leugner berichtet:


von links nach rechts: Dr. Günter Leugner (Bochum), Prof. Dr. Angelo Trödhan (Österreich), Dr. Rainer Valentin (Köln, Vorstandsmitglied der DGZI)

Konzepte für die Implantologie auf dem Prüfstand Dr. Georg Bach, Freiburg im Breisgau „Den 44. Jahreskongress als implantologische Fachgesellschaft begehen zu können, ist an sich bereits eine Besonderheit –wenn man dann aber noch die schöne Kulisse einer rheinischen Metropole wählen kann, entsteht eine tolle Kombination!"

Am 26. September 2014 fand der 44. internationale Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) statt. Wir, von der zahnärztlich-implantologischen Praxisgemeinschaft Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner waren dabei. Die beiden Kongresstage in Düsseldorf waren wieder einmal sehr interessant und natürlich vollgepackt mit anspruchsvollen Vorträgen, spannenden Workshops, hochkarätigen Referenten aus dem In- und Ausland und teilweise kontrovers geführten Diskussionen. Der diesjährige Kongress stand unter dem Motto:

"Alles schonmal dagewesen? Konzepte in der Implantologie".

Außerdem wurde auf der in den Jahreskongress integrierten Mitgliederversammlung der ältesten europäischen implantologischen Fachgesellschaft ein neuer Präsident gekürt: Mit Professor Dr. Herbert Deppe (München) trat nicht nur ein versierter Implantologe, sondern auch ein bedeutender Wissenschaftler und Hochschullehrer die Nachfolge von Professor Heiner Weber (Tübingen) an.

Weitere Informationen über die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) finden Sie auf deren Website:  http://www.dgzi.de

Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner,
Ihre Implantologische und zahnärztliche Praxisgemeinschaft
Herner Straße 367, 44807 Bochum

Tel.: 0234.533044

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